asys | Christian Singhuber


Facebook-User Frage:

braucht das Internet wirklich noch Viren? Nachdem nun Battlefield 3 erstmals den Vorstoß gewagt hat und bei der Installation den Zugriff auf sensible Daten
verlangt stellt sich mir die Frage : Wie schützt man sich vor solchen Spielen, die freiwillig gekauft werden und dabei soweit in die Privatssphäre eingreifen?
Gibt es hierbei Programme, die auch selbst installierte Programme beschneiden? Meiner Meinung nach ist Battlefield 3 kaum noch als Spiel, sondern vielmehr als Spyware zu bezeichnen:

Facebook-User Frage (Vortsetzung):

“Konkret verlangt Origin mit der Installation von “Battlefield 3″ den Zugriff auf sensible Daten des PCs. “Du gestattest Electronic Arts und seinen Partnern das Sammeln,
Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung
der Anwendung, Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren, um die Bereitstellung von Software-Updates zu erleichtern.”  Quelle Kurier am 31.10.2011

Experten-Antwort:

mit einer entsprechend ausgestatteten antivirus-software bzw. pc-firewall kannst du die zugriffe anderer programme regeln und einschränken. was dann dieses programm
dann aber noch für dich tut, ist leider auf einem anderen blatt geschrieben.

Antwort von dem Facebook-User:

wie gefährlich ist es, solchen spielen freie ports zur verfügung zu stellen?
als beispiel “age of empires online” wenn ich dort mein NAT sperre, kann ich kein PvP spielen. also muss ich mein NAT (zumindest für AoE) öffnen. welche gefahren drohen?

Experten-Antwort:

bei seriösen anbietern sollte die port-freigabe keine gefahr darstellen, die ports sollten dann auch wirklich nur für diese anwendung frei gegeben sein.

Signatur:

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